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Mit Ausbildung und Berufserfahrung studieren
Ohne Meister oder Fortbildung führt der Weg über Ausbildung, Berufspraxis und meist ein Eignungsverfahren. Der Zugang ist oft an fachlich passende Studiengänge gebunden.
Die Anforderungen je Bundesland
| Bundesland | Ausbildung | Berufspraxis | Verfahren |
|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | mind. 2 Jahre | mind. 3 Jahre | Eignungsprüfung (drei schriftliche Arbeiten in Deutsch, Englisch und Fach, dazu ein mündlicher Teil), einmal jährlich, meist April bis Mai. |
| Bayern | mind. 2 Jahre | mind. 3 Jahre | Hochschulzugangsprüfung oder erfolgreiches Probestudium. Welches Verfahren gilt, bestimmt die Hochschule. |
| Hessen | mind. 2 Jahre | mind. 2 Jahre | Hochschulzugangsprüfung: Prüfungsgespräch (30 bis 90 Minuten) und schriftliche Prüfung (120 bis 240 Minuten). Die schriftliche Prüfung kann entfallen, wenn vergleichbare schriftliche Leistungen vorliegen. |
| Niedersachsen | mind. 3 Jahre | mind. 3 Jahre | Das Studium muss dem erlernten Beruf fachlich nahestehen. Welcher Beruf zu welchem Studiengang passt, legen die Hochschulen selbst fest, meist in Zuordnungslisten. |
| Nordrhein-Westfalen | mind. 2 Jahre | mind. 3 Jahre | Fachlich passender Weg: prüfungsfrei. Fachlich beliebiger Weg: Zugangsprüfung der Hochschule oder Probestudium. |